Georgioupolis

Kreta-Urlauber entscheiden sich oftmals für eine Unterkunft in Georgioupolis, einer Gemeinde an der Nordwestküste der Insel. Einer der Gründe, die für diese Ortschaft sprechen, ist die relativ geringe Entfernung zu den beiden Großstädten Chania und Rethymnon. Außerdem ist die in einer Bucht gelegene Gemeinde mit den wunderschönen Eukalyptusbäumen ein echter Blickfang in der Natur.

Der überwiegend feinsandige Strand von Georgioupolis sorgt für das Badevergnügen unter den Wasserratten. Die Sonnenschirme und –liegen sind in der Hauptsaison fast immer vermietet, und die Hotels können sicherlich nicht über einen Besuchermangel klagen. Eine Vielzahl an Restaurants und Tavernen mit Spezialitäten der landestypischen Küche ist für das leibliche Wohl der Gäste zuständig. Außerdem besuchen zahlreiche Urlauber die Autoverleihfirmen in Georgioupolis, um sich einen Wagen zu mieten und auf diese Weise die Insel in ihrer vollen Schönheit zu erkunden. Die Besitzer der Immobilienbüros erhalten häufig Anfragen bezüglich der Wohnobjekte auf Kreta. Der kleine Fischerhafen ist ein hübscher Anblick. Im Fluss Almiros leben u. a. Wasserschildkröten, die oftmals von Touristen im Alltag beobachtet werden. In Georgioupolis boomt der Tourismus seit Jahren, und ein Ende ist immer noch nicht in Sicht.

Bei einem Aufenthalt in Georgioupolis bietet sich ein Tagesausflug zum 5 km entfernten Kournas-See an. Dabei handelt es sich um den einzigen Süßwassersee auf Kreta. Touristen leihen sich gerne ein Tretboot und erkunden auf diese Weise die nähere Umgebung. Das Gestein der Berge auf Kreta enthält einen hohen Kalkanteil, so dass das Wasser im See alkalisch ist und sich in den Händen eines Menschen wie Seife anfühlt.

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