Malia

Die Gemeinde Malia befindet sich an der Nordküste der griechischen Insel Kreta. Die Entfernung zur Inselhauptstadt Heraklion beträgt 34 km. Seit Anfang 2011 gehört sie zu den vier Gemeindebezirken von Chersonissos.

Die wunderschöne Badebucht lockt zahlreiche Urlauber aus unterschiedlichen Ländern immer wieder nach Malia. Vor allem Engländer fühlen sich in dieser Touristenhochburg sehr wohl. Sie genießen die Tage in der heißen Sonne und feiern anschließend in den zahlreichen Bars, Clubs und Discotheken bis in die frühen Morgenstunden. Es gibt keine klaren Grenzen zu den Nachbarorten Chersonissos und Stalida, weil die Gemeinden eng aneinander liegen.

Für Sightseeing-Fans ist der minoische Palast das große Highlight von Malia. Dabei handelt es sich um die größte Palastanlage, die es auf der Insel zu sehen gibt. Der Durchmesser des Gebietes beträgt etwa 600 m. Es besteht die Möglichkeit, die Ausgrabungen gegen die Bezahlung einer Gebühr zu besichtigen. In der Hauptsaison kann man sich die Stätten unter der Leitung einer mehrsprachigen Führung ansehen. Außerdem gibt es ein Nebengebäude mit diversen ausgestellten Fundstücken. Der Zutritt ist den Besuchern an einigen Stellen erlaubt, während andere nur über Holzwege teilweise besichtigt werden können. Außerdem befinden sich unterschiedliche Werkstätten in einigen Räumen, die zu dieser Anlage gehören.

In der Nähe von Malia befindet sich die Lasithi-Hochebene, die vom Kephala-Hügel in zwei Teile geteilt wird. Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung ist die Höhle von Psychro, in der angeblich Zeus das Licht der Welt erblickt hat. Zwischen Malia und der Lasithi-Hochebene liegt das Bergdorf Krasi mit der größten Platane der Insel.

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